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Grüne Welle bei Volvo
Das Bemühen um größtmögliche Umweltverträglichkeit und die Konzentration auf nachhaltiges Handeln belegt Volvo nicht nur bei der Entwicklung und Produktion von wegweisenden Fahrzeug- und Antriebskonzepten wie dem Volvo C30 Electric oder dem Volvo V60 Plug-in-Hybrid, sondern setzt diese elementare Unternehmensleitlinie auch im Alltag um.Jetzt erhielten sowohl die Zentrale der Volvo Car Germany in Köln als auch das Schulungszentrum in Dietzenbach ein Qualitätszertifikat, das die Herkunft der Elektrizität aus erneuerbaren Energien garantiert. Mit dem Qualitätszertifikat über erneuerbare Energien unterstreicht Volvo Car Germany eine vorbildliche Unternehmensleitlinie über Entwicklung und Fertigung hinaus nun auch im Geschäftsalltag. Die Zertifizierung der Stromerzeugung wird nach dem europäischen EECS-Standard vorgenommen. EECS (European Energy Certificate System) ist ein europäisches Zertifikate-System, in dem Herkunftsnachweise zur Erfüllung der Vorgaben der EU-Richtlinie über erneuerbare Energien (2001-77-EC) verbucht werden.
Der so genannte „Grünstrom“ wird u.a. aus Wind, Wasser, Sonne oder Biomasse gewonnen. Die Stromerzeugung erfolgt in Wasserkraftwerken und zu mindestens 25 % in Windkraftanlagen aus deutschen Anrainerstaaten. Der produzierte Strom wird in das allgemeine UCTE-Verbundnetz eingespeist und in den Bilanzkreis der RheinEnergie GmbH geliefert.
Darüber hinaus entstehen derzeit auf dem Firmenparkplatz der Volvo Car Germany Zentrale in Köln für die Modelle Volvo C30 Electric und Volvo V60 Plug-in-Hybrid fünf Aufladestationen, die ebenfalls ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen versorgt werden.


